TTool-Spotlight[04_24]

Perplexity lässt den Agenten auf dem eigenen Rechner laufen

Modell, Daten und Ergebnisse bleiben auf der eigenen Technik, Token-Kosten entfallen. Die Hürde ist die Hardware — und die zwei Stellen, an denen Daten das Haus trotzdem verlassen können.

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31. Aug. 2026·5 Min. Lesezeit
Perplexity lässt den Agenten auf dem eigenen Rechner laufen

Die Rechenleistung steht unter dem Tisch, das Schloss liegt auf den Akten. Nichts muss den Raum verlassen.

Auf einen Blick

  • Portable Computer führt Agenten-Aufgaben vollständig auf eigener Hardware aus, ohne Token-Kosten
  • Voraussetzung: Grafikkarte mit mindestens 24 Gigabyte Videospeicher, zum Start nur unter Linux
  • Bei Bedarf fragt das System, ob ein Schritt in die Cloud gehen darf — das ist die Datenschutz-Stelle

Das solltest du tun

  1. 1Vor dem Einsatz festlegen, welche Aufgaben die Cloud-Rückfrage bejahen dürfen
  2. 2Anschlüsse zu Google Drive, Gmail und GitHub einzeln freigeben statt pauschal

Warum das für dich zählt

IT: Eine RTX-Karte ab 24 Gigabyte Videospeicher unter Linux — prüft, ob vorhandene Workstations das hergeben.

Compliance: Lokal löst nicht alles: Cloud-Rückfrage und Anschlüsse sind die zwei Wege, auf denen Daten das Haus verlassen.

Geschäftsführung: Für Arbeit mit vertraulichem Material ist das die erste Agenten-Plattform ohne laufende Cloud-Pflicht.

Controlling: Statt Token-Kosten fallen Tarif und Hardware an — die Rechnung kippt je nach Auslastung.